Bauerntanz, Jirí Kolár
- [19.8. 2026]Smazat/ Upravit/ Topovat






Typische Collage von:
Jirí Kolár (* 24. September 1914 in Protivín; 11. August 2002 in Prag) war ein tschechischer Dichter, bildender Künstler
darstellend das Gemälde "Der Bauerntanz" von Pieter Breugel d.Ä.Abmessungen: 43 x 29 cm, signiert rechts unten "JK 72"
Das Originalbild ist wie folgt beschrieben:Pure Lebensfreunde vermittelt das Gemälde. Die Vitalität der Bauern ist für den Betrachter erkennbar durch viele Personen, viel Bewegung durch den Tanz und kräftige Farben. Bruegel zeigt den Moment der Eröffnung der Kirchweihe. Mit der Pavane und der Branle, den Tänzen des Adels und der Vornehmen, hat dieses Tanzvergnügen nichts zu tun. Es muss die Eröffnung sein, da die Paare einen traditionell ausgeführten Springtanz zeigen. Es scheint keine festen Tanzfolgen zu geben, so dass die Paare auch nicht synchron tanzen. Sie bewegen sich ausgelassen zur Musik ohne die gleichen Tanzpositionen einzunehmen. Die Musik kommt nicht von geschulten Musikern, ein Spielmann oder Bauer bläst auf dem Dudelsack. Für die Unterhaltung der Nichttänzer sorgt ein Narr/Spaßvogel. Ein Paar eilt noch zur Tanzfläche, da es sich verspätet hat. Zugleich erhält man einen Einblick in die zwischenmenschlichen Beziehungen. Links im Bild küsst sich ein Paar ungeniert und es nimmt auch niemand Anstoß. Ob es aus Liebe geschieht oder vielleicht aus übermäßigem Alkoholkonsum, ist für die Stimmung des Bildes unwichtig.
Das Originalgemälde befindet sich im Kunsthistorischen Museum in Wien.
Jirí Kolár (* 24. September 1914 in Protivín; 11. August 2002 in Prag) war ein tschechischer Dichter, bildender Künstler
darstellend das Gemälde "Der Bauerntanz" von Pieter Breugel d.Ä.Abmessungen: 43 x 29 cm, signiert rechts unten "JK 72"
Das Originalbild ist wie folgt beschrieben:Pure Lebensfreunde vermittelt das Gemälde. Die Vitalität der Bauern ist für den Betrachter erkennbar durch viele Personen, viel Bewegung durch den Tanz und kräftige Farben. Bruegel zeigt den Moment der Eröffnung der Kirchweihe. Mit der Pavane und der Branle, den Tänzen des Adels und der Vornehmen, hat dieses Tanzvergnügen nichts zu tun. Es muss die Eröffnung sein, da die Paare einen traditionell ausgeführten Springtanz zeigen. Es scheint keine festen Tanzfolgen zu geben, so dass die Paare auch nicht synchron tanzen. Sie bewegen sich ausgelassen zur Musik ohne die gleichen Tanzpositionen einzunehmen. Die Musik kommt nicht von geschulten Musikern, ein Spielmann oder Bauer bläst auf dem Dudelsack. Für die Unterhaltung der Nichttänzer sorgt ein Narr/Spaßvogel. Ein Paar eilt noch zur Tanzfläche, da es sich verspätet hat. Zugleich erhält man einen Einblick in die zwischenmenschlichen Beziehungen. Links im Bild küsst sich ein Paar ungeniert und es nimmt auch niemand Anstoß. Ob es aus Liebe geschieht oder vielleicht aus übermäßigem Alkoholkonsum, ist für die Stimmung des Bildes unwichtig.
Das Originalgemälde befindet sich im Kunsthistorischen Museum in Wien.
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